Sturm am See

Heute bin ich am Cospudener See (bei Leipzig) gewesen und war natürlich im kühlen Nass planschen. Im Westen zog eine dicke graue, fast schwarze Wolke vorbei und irgendwann blitzte es dort sogar, aber die Wolke zog nach Norden weg, ohne mich zu erreichen. So saß ich noch einige Zeit am See und genoss den Abend und die hereinbrechende Nacht. Noch immer schwirrten dunkle Wolken umher und bald sah ich in der Ferne rötliches Licht im Himmel, die Wolken wurden vom Stadtlicht bestrahlt. Und es zogen „Sturmreiter“ auf. Immer näher kamen sie und noch immer war es warm und windstill. Es war bereits nach 23 Uhr, als plötzlich ein starker böiger Wind aus Westen kam, zusammen mit den Sturmreitern. Wellen des Sees kamen auf mich zu und wurden immer stärker, Bäume bogen sich im Wind. Schnell packte ich meine Sachen zusammen und fuhr um den See herum (zum Nordufer), um in Richtung Heimat zu fahren. Noch immer tobte der Wind und die Wellen klatschten ans Sandufer. Das Rauschen der Wellen sowie der Bäume wurde immer stärker und ich spürte erste Regentropfen. Blitzschnell setzte ich mich auf mein Rad und düste nach Hause, um nicht nass zu werden. 

Die Wellen erinnerten mich an das Meer und seine Wellen, der Wind war angenehm warm und ich kam mir vor, weit weg zu sein 🙂

Was erlebt ihr so und an was erinnert ihr euch bei solch Erlebnissen?

Ich freue mich bald von euch zu hören / lesen!

eure Merquana 🙂

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