Westküstenpark in St. Peter Ording

Am Sonntag machten wir einen Ausflug mit der Bahn. Es ging nach St. Peter Ording zum Westküstenpark. Hier gibt es nämlich 6(!) Seehunde zu sehen und deshalb wollte ich da hin!

Mit der Bahn erreichten wir den Park gegen 12 Uhr und die Leute standen sogar schon Schlange. Wir reihten uns ein, mussten aber paar Minuten Wartezeit mitbringen. Drinnen begannen wir dann unseren Rundgang bei den Seehunden…

Wir liefen weiter und begegneten unzähligen Vogelarten, vor allem jede Menge Störche! In einem großen begehbaren Gehege fand ich dann sogar noch weitere meiner Lieblingstiere: Schildkröten!!! Die hier schaute sogar extra in die Kamera für mich!

Weiter ging unser Rundgang im Gehege, als ein Storch auf eines der Nester zuflog. Dabei machten die anderen so viel Krach (Geklapper), dass wir hinaufschauten und ich den Storch bei seiner Landung fotografieren konnte.

Nachdem wir das Gehege verlassen hatten, liefen wir um einen See und entdeckten Nandus. Doch die waren so mit fressen beschäftigt, dass die uns keines Blickes würdigten. Erst nach einer Weile schauten sie dann doch auf.

Weiter gings zu den Schafen und Alpakas. Hier musste man besonders aufpassen, denn diese Tiere spucken gern. Doch Martin hatte Glück. Das braune Alpaka neben ihn, wollte sich nicht streicheln lassen und lief dann einfach weg. Ohne zu Spucken!

Danach gings zu weiteren Vogelarten. In einer Hütte haben wir sogar Axolotl (weiße und schwarze) entdeckt (*freu*)!

Dann ging es zu den Schlangen, Schildkröten und Eidechsen…

Auch Aquarien mit verschiedensten Fischarten gibt es hier. Besonders hat es mir dieser rote Fisch hier angetan. Leider weiß ich seinen Namen nicht mehr. Wer kennt ihn?

Um 15 Uhr wurden die Schildkröten gefüttert, wo wir dann auch dabei waren und viel Wissenswertes über Schildkröten erfuhren.

Anschließend machten wir Pause, denn wir hatten nun auch etwas Hunger bekommen. Zum Glück hatten wir uns für den heutigen Tag etwas mitgebracht. Und da wir unsere Zeichenstühle dabei hatten (wir wollten eigentlich auch noch zeichnen), konnten wir uns sogar einen schattigen Platz heraussuchen. In der Sonne war es mittlerweile viel zu heiß und es wehte auch kein Lüftchen.

Da machte dieses Tier genau das Richtige: Schlafen. (Leider habe ich mir den Namen des Tieres nicht gemerkt. Wenn jemand weiß, was das für ein Fuchs ist, dann immer her mit der Info! Dankeschön!)

Unsere Runde war nun fast schon vorbei, aber den hier haben wir erst jetzt getroffen: Einen Pfau.

Er näherte sich uns sogar oder wollte einfach nur mal aufs Foto.

Danach verschwand er auch schon wieder. Dafür näherten sich uns dann die kampflustigen Rosapelikane. Einer der beiden schnappte immer wieder nach dem Kopf des anderen und dieser verschwand kurzerhand (für einen Moment) im Schnabel des Einen. Danach schnappte der andere nach dem ersten, aber erreichte nur den Schnabel. So ging das immer wieder hin und her.

Wir holten uns noch ein kühlendes Eis und liefen dann in Richtung Seehundbecken, denn da sollte um 16 Uhr Fütterung sein. Geduldig beobachteten wir die Seehunde, die immer wieder hin und her schwammen und entweder Hunger hatten, oder wussten, dass es bald was zu fressen geben würde.

Als die Fütterung begann war ein Seehund (den Namen habe ich leider auch vergessen) etwas übermütig und sprang wie ein Delfin aus dem Wasser. Das ging bis zum Schluss so. Die anderen Seehunde klatschten mit ihren Flossen oder machten kleine Künstücke mit einem Ball.

Einer der Seehunde zeigte uns sogar seine Zähne.

Und hier noch einmal das Ballspiel.

Nach der Fütterung machten wir noch einen letzten Rundgang, wir liefen nicht alles ab, nur einen Teil und dann war auch schon Besuchsschluss. Für uns hieß es nun: Abendessen. Dafür spazierten wir etwas weiter ins Ortsinnere und fanden ein kleines aber urige/s Gasthaus/Gaststätte. Das Essen war echt super (heute gab es mal keinen Fisch, dafür Spargel!) und danach machten wir noch einen Verdauungsspaziergang zum Strand von St. Peter Ording.

Hier sahen wir die Sonne untergehen.

Das hieß für uns: Auf zur Bahn. Mit dieser ging es dann zurück nach Husum, wo wir müde ins Bett fielen.

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