Wandern in Greiz

Nachtrag vom Urlaub

Am Montag, den 16.09.2019 ging es für uns mal nach Greiz. Martin und ich, wir wollten dort einmal zeichnen und so planten wir einen kompletten Tag dafür ein. Allerdings hatten wir Sorge, dass das Wetter halten würde…

Meine Mutter fuhr uns nach Greiz, dass nicht weit von meinen Eltern entfernt liegt (Luftlinie ca 30-50 km südwestlich). Doch aufgrund vieler Baustellen mussten wir mal hier entlang und da entlang… Am Ende haben wir länger gebraucht als ich dachte. Aber so haben wir noch ein paar kleinere Orte entdecken können.

Kurz bevor wir Greiz erreichten, schaute ich auf die Karte, die wir mitgenommen haben, damit wir wissen, wo wir abbiegen müssen, um zum Pulverturm zu kommen, der ja am Ortseingang liegt. Leider verpassten wir den Abzweiger und mussten noch einmal zurück. Doch dann fanden wir die Stelle und meine Mutter parkte. Martin und ich, wir wollten den Hügel rauf und weil meine Mutter nicht mehr so gut laufen kann, blieb sie lieber im Auto. Aber ihr sollte nicht langweilig werden: sie hatte sich etwas zum Stricken mitgenommen. Also strickte sie so lange bis wir wieder kommen.

Wir stiegen also den steilen Weg hinauf und erreichten recht bald schon den Pulverturm. Wir liefen um ihn herum (soweit man das kann) und machten Fotos.

Nicht weit von diesem Turm sollte das „weiße Kreuz“ stehen und so entschieden wir, dort auch noch hin zu laufen. Also hing es durch den Wald und auf dem Berg am Kamm entlang zum Kreuz.

Der Weg war schön (endlich mal wieder im Wald), aber es ging oft auf und ab.

Vielleicht sollten wir auch einfach nur mal zum Wandern hier her kommen? Bietet sich auf jeden Fall an bei all den Wanderwegen! 😁

Das weiße Kreuz

Vom weißen Kreuz aus hat man eine wunderschöne Aussicht auf die Stadt! Auch wenn das Wetter an diesem Tag jetzt nicht sommerlich sonnig war, so fand ich es trotzdem schön hier!

Der Blick vom weißen Kreuz auf die Stadt Greiz, das obere Schloss und den Park

Nachdem wir vom Ausblick genügend Fotos gemacht haben, ging es auch wieder bergab zu meiner Mutter. Schließlich wollten wir noch in die Stadt. Auf dem Weg zum Auto entdeckten wir auch schon erste Motive, die man zeichnen könnte. Zum Beispiel dieses Haus hier:

Und noch eins und noch eins und noch eins… Und dabei waren wir noch nicht mal in der Stadt. Wir merkten hier schon, dass die Stadt viel zum Zeichnen zu bieten hat.

Doch wir hielten uns nicht auf und machten zunächst nur Fotos, damit wir beim nächsten Mal gleich wissen, wohin es uns verschlagen wird. Wir überlegten bereits, ob wir vielleicht mal ein paar Tage hier bleiben könnte, um diverse Ecken zu zeichnen. Also: wir werden wieder kommen!

Aber für diesen Tag wollten wir erst einmal in die Innenstadt. Wir fanden sogar recht nah einen Parkplatz, bei dem meine Mutter wieder auf uns wartete und weiter strikte. Wir dagegen machten uns nun mit unserem Gepäck (Zeichenmaterialien, Stuhl, usw.) auf den Weg zum Unteren Schloss. Dieses befand sich direkt gegenüber vom Parkplatz.

Rechts: das untere Schloss, Links: das obere Schloss.

Ein kleines Stück weiter (sozusagen hinterm unterem Schloss) befindet sich die „Wache“.

Die Galerie zeigt nur eine kleine Auswahl an Motiven, die wir dort entdeckt haben, es gab noch so viel mehr zu sehen. Auf jeden Fall werden wir hier noch einmal her kommen 😍

Nach unserem Rundgang machten wir uns wieder auf den Weg zum Auto und fuhren mit meiner Mutter noch zur Göltzschtalbrücke. Die wollte ich Martin unbedingt noch zeigen!

Wir führen zunächst auf Sie zu und unten durch. Dort machten wir einen Halt, damit Martin Fotos machen konnte. Ich war hier schon vor einigen Jahren mal und habe Fotos gemacht. Bei Gelegenheit werde ich diese mal heraussuchen und zeigen. Dieses Mal habe ich von dort keine gemacht. Dafür fuhren wir aber noch ein Stück weiter und ein paar kleinere Wege, bis wir den nahegelegenen Aussichtspunkt erreichten.

Von hier aus lässt es sich auch gut zeichnen…

Anschließend machten wir noch einen Abstecher nach Morgenröthe-Rautenkranz.

Dort gibt es nämlich eine Raumfahrtausstellung. Dort war ich mal während einer Klassenfahrt in der 4. oder 6. Klasse. Davon gibt’s sogar ein Foto (Klassenfoto).

Doch wir blieben nicht lange, für einen Ausstellungsbesuch war es bereits zu spät. Also fuhren wir dann auf direktem Wege zu meinen Eltern zurück.

Zuhause erwartete man uns schon Sehnsüchtig.

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