Wanderung in den Dünen

Am Freitag ging es für uns in die Dünen. Doch zunächst mussten wir vom Hotel dorthin kommen. Wir nahmen daher den Weg am Flughafen.

Danach liefen wir durch einen Park und sahen dieses kleine Café, ganz versteckt in diesem Wäldchen.

Dann ging es noch ein Stück weiter und bald Bogen wir nach Westen ab. Wir folgten dem Rad- und Wanderweg und befanden uns schon mitten in den Dünen.

Noch über den Hügel hinweg und wir hatten Blick aufs Meer.

Erst nur ein bisschen…

… Dann ein bisschen mehr…

Wir stiegen die Treppenstufen hinab und liefen ans Wasser.

Es war reinstes Tosen und Brausen.

Das Salzwasser brauste vom Meer über die Dünen und erzeugte eine Art Nebel.

Aber es schien kein Nebel zu sein, denn die Sonne schien auf die Dünen.

Auch Richtung Norden konnte man den gleichen Effekt sehen.

So lenkten wir unseren Blick wieder aufs Meer und die Wellen.

Und die verrückte Möwe, die Joga zu machen schien.

Aber sie fühlte sich wohl beobachtet von uns und lief weg.

So liefen wir auch weiter Richtung Norden.

An dieser Treppe hielten wir noch einmal an, da wir süße kleine Vögelchen entdeckten.

Diese hier: Sanderlinge.

Und dann sahen wir Muscheln.

Und suchten nach etwas besonderes.

Doch dann gingen wir weiter. Dieses Mal stiegen wir die Treppe wieder hinauf.

Wir sahen das „Rote Kliff“ und liefen weiter durch die Dünen.

Wir erreichten bald die Uwedüne und stiegen hinauf.

Von oben hatten wir eine tolle Aussicht.

Richtung Norden.

Richtung Nordosten (List).

Richtung Südosten.

Richtung Süden.

Über den Dünen zogen Wolken auf, doch sie zogen weiter.

Noch ein Blick auf den Strand…

Dann ging es weiter durch die Dünen zu diesem Leuchtturm.

Auf dem Weg dahin sahen wir diesen Findling.

So klein ist der Leuchtturm.

Noch einmal ging es zum Strand…

Dann wieder durch die Dünen…

Wir erreichten wieder den Rad- und Wanderweg und folgten diesem weiter Richtung Norden. Dabei begegneten wir dieser Raupe.

Wir ließen sie weiterziehen und folgten unserem eigenen Plan. Denn wir nahmen die nächste Abzweigung und stiegen wieder einen Hügel hinauf.

Von hier hatten wir einen guten Blick ins „Tal“, wo der Rad- und Wanderweg ist.

Unterwegs entdeckten wir immer mal wieder Kunst.

Nach der langen Tour brauchten wir eine Pause. Diese machten wir in dem Café „Kasseler Kogge“.

Anschließend ging es weiter, wir liefen aber zur Kreuzung zurück und dann wieder Richtung Meer.

Es war Sonnenuntergangszeit, sodass wir hier ein bisschen gucken und Fotos machen wollten.

Der Himmel färbte sich und sogar der Sand schimmert leicht rosa.

Auf dem Rückweg sahen wir dann den aufgehenden Mond.

Während die Sonne immer tiefer sank.

Der Mond schien immer heller…

Da machten wir uns auf dem Weg zur nahen Bushaltestelle. Genau in diesem Moment kam der Bus und so fuhren wir mit dem wieder in die Stadt.

Dort schauten wir uns nach einem Restaurant um, bei dem wir etwas feines essen könnten.

Als wir dieses gefunden hatten, aßen wir und gingen anschließend ins nahegelegene Kino.

Nach dem Film ging es dann wieder ins Hotelzimmer, wo wir recht schnell einschliefen.

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